Aktuelles

Muttermilch fördert Hirnwachstum bei extremen Frühgeburten

Frühgeborene, deren Ernährung in den ersten Wochen wenigstens zur Hälfte aus Muttermilch bestand, hatten beim errechneten Geburtstermin ein größeres Gehirn.

Je länger die Frühgeborenen mit Muttermilch gefüttert wurden, desto besser war ihr Gehirn entwickelt. Die Dauer der Brustmilchernährung korrelierte signifikant mit dem gesamten Gewebevolumen des Gehirns und mit der kortikalen Oberfläche, die ein Maß für den Entwicklungsstand der Großhirnrinde ist.

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Was machen Still- und LaktationsberaterInnen IBCLC?

Interview mit Monika Jahnke, der 1. Vorsitzenden des Berufsverbands Deutscher LaktationsberaterInnen

In der Reihe „Who is who in der Stillförderung“ werden im Still-Lexikon alle Berufsgruppen und Organisationen in der Stillförderung nach und nach vorgestellt, um den Müttern eine Orientierung zu bieten. In diesem Beitrag geht es um die Berufsgruppe der Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC.

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Weiterhin 4 bis 6 Monate ausschließlich stillen

Die Nationale StillkommissionDie Nationale Stillkommission (NSK) am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist darauf hin, dass ihre Empfehlungen zur Dauer des Stillens und zur Einführung von Beikost weiterhin Bestand haben.

Anlass für diese Mitteilung ist eine Aktualisierung der S3-Leitlinie zur Allergieprävention, die von den bestehenden Empfehlungen abweicht. Dies hat in den letzten Monaten häufig zur Verunsicherung von Eltern und Fachpersonal geführt.

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Neues Infoblatt: Mythen zum Stillen und Ammenmärchen

Wir räumen mit Mythen zum Stillen und Ammenmärchen auf

Stillen und Kindererziehung sind sehr emotionale Themen. Über die Jahrhunderte hat sich der Umgang mit Babys verändert, viele Mythen sind entstanden. Da diese heutige Mütter verunsichern, ist es Zeit, mit Mythen und Märchen aufzuräumen:

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PRESSEINFORMATION des Netzwerks Gesund ins Leben vom 11. Mai 2015

Schon im Mutterleib auf Dicksein programmiert? Prävention beginnt in der Schwangerschaft

Der Lebensstil der Schwangeren wirkt sich auf den Stoffwechsel des Kindes aus und kann ihn für das weitere Leben prägen. Auch im Säuglings- und frühen Kleinkindalter scheinen Einflüsse wie die Ernährung das lebenslange Risiko des Kindes für die spätere Entwicklung von Übergewicht und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2 zu beeinflussen. Frühe primärpräventive Maßnahmen können hier dazu beitragen, Risiken zu verringern und Gesundheitskosten zu senken.

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Foodwatch ruft zu Unterschriftenaktion auf!

Hochkalorische Trinkbreie, süße Kinderkekse, aromatisierte Fruchtjoghurts - im Sortiment des Babynahrungsherstellers Alete finden sich zahlreiche Produkte, die Experten nicht für Säuglinge empfehlen.

Seit 2015 ist das Land Baden-Württemberg mittelbar an Alete beteiligt. Die Landesregierung rät ausdrücklich von den oben genannten Babyprodukten ab. Gleichzeitig profitiert sie von ihrem Verkauf. Schreiben Sie jetzt an den Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und fordern Sie ihn auf, ein Machtwort zu sprechen: Schluss mit ungesunder Babynahrung von Alete! foodwatch hat diese Aktion am 13. Mai 2015 gestartet.

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Mangelware Muttermilch?

SPD Landtagsabgeordnete Glosemeyer trifft sich mit dem Runden Tisch zur Stillförderung in Deutschland

Hannover: „Gibt es Probleme bei der Versorgung mit Muttermilch?“ Dies war die Fragestellung in einer Anfrage der SPD (Drucksache 17/2125) an den Landtag Niedersachsen vom 26.September 2014. Nun traf sich die SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer mit dem „Runden Tisch zur Stillförderung“, um eine Einschätzung von Expertinnen und Experten zu bekommen.

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Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Präventionsgesetzes

Gesund ins Leben hat zum Referentenentwurf für ein Präventionsgesetz (PrävG) Stellung genommen.

Nach Auffassung des Netzwerks ist im aktuellen Gesetzentwurf das Präventions- und Gesundheitsförderungspotenzial in der Lebensphase rund um die Geburt nicht berücksichtigt ...

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Gemeinsame Stellungnahme von ELACTA, BDL und VSLÖ

zu „Werbebeschränkungen für Säuglingsanfangs- und Folgenahrungen“

Stellungnahme zum Konsensus Papier der deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und der Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde

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Prävention von Herz-Kreis­lauf-Erkrankungen im Kindesalter beginnen

Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie fordert mit der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen im frühen Kindesalter zu beginnen.

Stillen im ersten Lebenshalbjahr, danach sinnvolle Ernährungsgewohnheiten der gesamten Familie inklusive des täglichen Frühstücks, Reduktion der Kalorienzufuhr und ausreichende Bewegung von klein an sind laut der Fachgesellschaft notwendig.

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