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Einschätzung zu Gehalten von Glyphosat in Muttermilch und Urin

Mitteilung des Bundesinstituts für Risikobewertung Nr. 019/2015 des BfR vom 26. Juni 2015

Eine Überschreitung des Trinkwasserhöchstgehaltes, wie dies offenbar für Glyphosatfunde aus der Muttermilch angenommen wird, bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein gesundheitliches Risiko besteht, da der Trinkwasserhöchstgehalt ein Vorsorgewert für alle Pestizide ist und nicht toxikologisch für einzelne Wirkstoffe abgeleitet wird.

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