Aktuelles

Weltstillwoche 2020

„Stillen unterstützen – Natur lässt sich nicht kopieren“

Die Weltstillwoche (WSW) 2020 wird sich auf die Auswirkungen der Säuglingsernährung auf die Umwelt und den Klimawandel konzentrieren. Die Notwendigkeit das Stillen für das natürliche Gleichgewicht des Planeten und seiner Bewohner zu schützen, zu fördern und zu unterstützen, ist die Verbindung dazu.

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COVID-Mütter Studie

Helfen Sie Müttern und Babys

Die Umfrage ist für eine akademische Forschung der Harvard Medical School, die sich mit den Auswirkungen von Mutterschaftspraktiken auf Mütter, Neugeborene und ältere Säuglinge befasst, die so genannte COVID-Mütterstudie.

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+++AOK Hessen zahlt Stillberatung IBCLC+++

Die AOK Hessen bietet im Rahmen des Schwangerschaftspakets Leistungen, die weit über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen:

Mit dem Schwangerschaftspaket werden bis zu 400€ und zusätzlich noch einmal 100€ für eine AOK-Versicherte Begleitperson erstattet.

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Stillen und Covid-19 - Empfehlungen der WHO

WHO empfiehlt

Folgende Empfehlungne hat die WHO zum Stillen während der Corona Pandemie ausgesprochen.

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WHO/UNICEF- Initiative BABYFREUNDLICH: Statement zu Stillen und Säuglingsernährung während des Covid-19-Ausbruchs

Es gibt starke Evidenz, dass das Stillen Babys vor der Manifestation von Infektionen schützt.

Muttermilch enthält zahlreiche lebendige Bestandteile, einschließlich Immunglobulinen, antiviraler Faktoren, Zytokinen und Leukozyten, die dabei helfen, Krankheitserreger zu zerstören und das Immunsystem des Babys zu stärken. Insofern sollte derzeit jede Mutter verstärkt ermuntert und begleitet werden, ihr Kind zu stillen.

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Stillberatung in „Corona“ Zeiten

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Stillen und COVID-19

Stellungnahme der Nationalen Stillkommission vom 11. März 2020

Die Vorteile des Stillens überwiegen, so dass das Stillen unter Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen empfohlen wird.

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Stillen mit Diabetes Typ 1 - Studie gibt Entwarnung vor nächtlichen Unterzuckerungen bei Müttern

Viele Mütter mit Diabetes mellitus Typ 1 möchten ihr Kind gemäß den WHO-Empfehlungen stillen, um ihm den besten gesundheitlichen Start ins Leben zu ermöglichen. Doch häufig treibt sie die Angst um, dass sie durch nächtliches Stillen unterzuckern.

Eine Studie zeigt hingegen, dass diese Sorge bei achtsamer Therapie unbegründet ist. Frauen mit einem Schwangerschaftsdiabetes ziehen daraus sogar gesundheitliche Vorteile, betont die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Fachgesellschaft spricht sich daher für eine Stärkung von multiprofessionellen Diabetesambulanzen aus, die Frauen mit Diabetes schon zu Beginn ihrer Schwangerschaft betreuen, offene Fragen der werdenden Mütter klären und zum Stillen motivieren.

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Forschungsvorhaben "Becoming Breastfeeding Friendly

Empfehlungen zur Stillförderung in Deutschland

Wie stillfreundlich ist Deutschland? Und wie können wir das Stillen gesamtgesellschaftlich fördern? Klare Antworten darauf hat das Forschungsvorhaben Becoming Breastfeeding Friendly (BBF). Darin wurden systematisch Daten aus allen wichtigen Handlungsfeldern zum Stillen in Deutschland recherchiert, bewertet und daraus konkrete Empfehlungen abgeleitet. Diese zeigen, wo eine wirksame, effiziente und nachhaltige Stillförderung ansetzen sollte.

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Studie: Stillen senkt Risiko für Multiple Sklerose

Frauen, die ihre Kinder 15 Monate oder länger gestillt haben, erkranken laut einer Fall-Kontroll-Studie in Neurology nur halb so häufig an einer Multiplen Sklerose (MS).

Seit Längerem ist bekannt, dass Frauen mit MS während der Schwangerschaft deutlich seltener Krankheitsschübe erleiden. In der Postpartal-Phase steigt die Schubfrequenz, es sei denn, die Mütter stillen ihre Kinder.

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