Hygienekonzept des BDL für Fortbildungsveranstaltungen während der Corona Pandemie für Präsenzveranstaltungen in Anlehnung an die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI)

Eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes

  • Aktive Information der Teilnehmer und Teilnehmerinnen über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene
  • Teilnehmerzahl begrenzen bzw. reduzieren
  • Ausschluss von Personen mit akuten respiratorischen Symptomen
  • Eingangsscreening auf Risikoexposition und/oder Symptome
  • Auf enge Interaktion der Teilnehmenden verzichten

In einzelnen Fällen kann, je nach Bundesland, ein strengeres übergeordnetes Hygienekonzept Gütltigkeit haben, an welches sich der BDL halten muss. In diesem Fall  sind die folgenden Ausführungen als  zweitragig zu sehen.

Stand November 2020

Generell gilt für alle FortbildungsteilnehmerInnen und DozentInnen, dass jederzeit ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen eingehalten wird.

Die Teilnehmerzahl wird so gewählt, dass die Einhaltung der Abstandsregeln problemlos möglich sein wird.

Die Vortragsräume werden diesbezüglich vom BDL vorbereitet um einen ausreichenden Abstand zu gewährleisten. Personen aus einem Haushalt sind von der Abstandsregel ausgeschlossen

Für alle Personen gilt auf dem Weg zum Sitzplatz, zur Toilette, beim Gang in die Pausen und beim Betreten und Verlassen des Gebäudes eine Mund-Nasen Bedeckung zu tragen (“Alltagsmaske”)

Diese muss selber mitgebracht werden  und die FortbildungsteilnehmerInnen und DozentInnen werden dazu angehalten, ihre Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig angemessen zu reinigen/ auszutauschen.

Während der Vorträge wird es Ihnen freigestellt, auch  am Sitzplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

 Alle FortbildungsteilnehmerInnen und DozentInnen werden dazu angehalten, ihre Hände regelmäßig und gründlich zu waschen

Bei Betreten und Verlassen des Gebäudes müssen die Hände desinfiziert werden. Geeignete Spender werden vom BDL bereitgestellt.

Alle Tische, Türklinken, und ggf. aufgestellte Schutzschilde werden täglich mit einem geeigneten Flächendesinfektionsmittel gereinigt.

Alle FortbildungsteilnehmerInnen und DozentInnen verpflichten sich, bei Vorliegen von Infektions-/ Krankheitszeichen der Fortbildung fernzubleiben und den BDL unverzüglich darüber zu informieren.

Sollte  ein/e FortbildungsteilnehmerIn und/oder DozentIn innerhalb von 3 Wochen nach Besuch einer BDL Fortbildung positiv auf SARS-CoV2/ COVID-19 getestet werden, ist er/sie verpflichtet, den BDL unverzüglich darüber in Kenntnis zu setzen.

Der BDL wird dann die Namen und Adressen aller betroffenen Personen der Fortbildungsveranstaltung  den entsprechenden Behörden (Gesundheitsämter) mitteilen.

Bei der jeweiligen Einschreibung vor Fortbildungsbeginn unterschreiben alle Personen eine Einverständniserklärung, in der sie den obigen Punkten (Abstands- und HygieneRegeln, Verpflichtung zum Fernbleiben des Unterrichts bei Krankheitszeichen, Offenlegung einer Infektion sowie Weitergabe der Kontaktdaten an die Behörden) zustimmen. 

Laatzen, den 20.11.2020

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Heute

Kurzworkshop „Das verkürzte Zungenband – Diagnostik und Therapiemöglichkeiten“ +++ findet am 16.01.2021 online statt

Frankfurt a. Main Rechnaigrabenstr. 2, Frankfurt a. Main

NEU: Online WS am 16. Januar 2021 von 09:00 - 13:00 Uhr Themen: Das verkürzte Zungen- und/oder Lippenband als Stillhindernis?Erkennen, Behandlungsideen und NachbetreuungMit vielen „Fallbeispielen" In diesem Workshop geht es darum, ein verkürztes Zungen- und/ oder Lippenband beim Säugling zu erkennen und wahrzunehmen, inwieweit  dadurch Defizite entstehen. Häufig gehen diese Defizite mit einer ungenügenden Gewichtsentwicklung ... Weiterlesen ...